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Projekte

Nordthüringen – eine Region mit Potenzial!

Die Arbeit des Regionalmanagement zeichnet sich neben den Serviceangeboten durch eine Vielzahl konkreter Projekte aus. Durch das Regionalbudget gibt es die Möglichkeit, diese Ideen entsprechend den Zielen des Regionalwirtschaftlichen Entwicklungskonzeptes umzusetzen.
Unser Anspruch ist dabei immer, die Wirtschaftsregion Nordthüringen zu entwickeln und zu fördern, ohne Doppelstrukturen aufzubauen. 

Vielmehr sollen die vorhandenen Potenziale der Region aufgedeckt und bestmöglich genutzt werden um die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, touristischen, sozialen und kulturellen Ressourcen optimal einzusetzen.

An dieser Stelle möchten wir ausgewählte größere Projekte des Regionalmanagements vorstellen. Dabei handelt es sich folglich nicht um eine abschließende Aufzählung.

Herr Teichmann stellt gemeinsam mit seinen Auszubildenden ein Unternehmen vor und erklärt den Schülerinnen und Schülern die ausgeübten Berufsfelder.

Schule trifft Wirtschaft

Das Projekt „Schule trifft Wirtschaft“ führt die Unternehmen der Region mit Schülerinnen und Schülern zusammen. Im Gegensatz zur klassischen Berufs- oder Ausbildungsmesse kommen in diesem Fall die Firmen gebündelt zu den Schulen und treten dort mit den SchülerInnen in den Dialog.
Die Unternehmen stellen sich dabei in den entsprechenden Klassen einer Schule vor und bieten die Möglichkeit, praxisorientiert in die Tätigkeiten des Berufsfeldes hineinzuschauen. Es hat sich gezeigt, dass dieser Vor-Ort-Ansatz, kombiniert mit einer schülerfreundlichen Ansprache sehr erfolgreich funktioniert.

Der beleuchtete Bleicheröder Kali-Schacht – hier wird Industriegeschichte mit aktiver Wirtschaft verbunden.

KALI-MASTERPLAN

Der Masterplan zur Entwicklung der Kali-Region Nordthüringen ist das vorläufige Ergebnis einer Reihe von Workshops mit vielen Akteuren aus den betroffenen Standorten und einer umfassendern Analyse der strukturellen Probleme Nordthüringens. Darin sind übergeordnete Leitinvestitionen und konkrete Einzelmaßnahmen aufgeführt, die dazu beitragen sollen, die Region nachhaltig zu entwickeln.
Vorangegangen war die gemeinsame Initiative der Landräte, der Bürgermeister der betroffenen Kali-Standorte und der Kali-Bergmannsvereine, die mit der Nordthüringer Erklärung Sonderfördermittel von Landes- und Bundesebene einforderten, um die langfristigen strukturellen Herausforderungen durch den Niedergang der Kali-Wirtschaft aufzufangen.

Nordthüringer Erklärung (PDF)
Protokoll Kali-Zukunftsforum Bleicherode-Sollstedt (PDF)
Protokoll Kali-Zukunftsforum Roßleben (PDF)
Protokoll Kali-Zukunftsforum Sondershausen (PDF)

Der beleuchtete Bleicheröder Kali-Schacht – hier wird Industriegeschichte mit aktiver Wirtschaft verbunden.

Das Gewerbegebiet Schachtstraße in Sondershausen

Gewerbeflächenentwicklungskonzept

Die Erarbeitung des Gewerbeflächenentwicklungskonzeptes kann als klassische Wirtschaftsförderung verstanden werden.
Zunächst wird dabei ein aktueller Überblick über die Industrie- und Gewerbeflächen der Region gewonnen, um das Potenzial einer regionalen Standortvermarktung gegenüber Investoren zu realisieren. Des Weiteren werden die Entwicklungserfordernisse in Bezug auf Neuerschließungen, Erweiterungen und Ertüchtigungen von Gewerbestandorten sowie kommunale Entwicklungsabsichten ermittelt.
Im Ergebnis zielt dieses Projekt darauf ab, dass sowohl eine abgestimmte Entwicklung der Gewerbestandorte gefördert als auch eine bessere Basis für die zukünftige Vermarktung der Flächen geschaffen wird.

Die Regionalmanagerinnen und Regionalmanager der organisierten ländlichen Regionen

Strategische Kooperationsregionen im ländlichen Raum

Das Regionalmanagement Nordthüringen beteiligt sich an einem Forschungsvorhaben zu Netzwerkstrukturen und Kooperationsbeziehungen als Erfolgsfaktoren regionaler Entwicklung. Schwerpunkt der Zusammenarbeit untereinander stellen die Herausforderung der Fachkräftesicherung und die verschiedenen Herangehensweisen dar.
Dieses Projekt, das vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung gefördert wird, dient insbesondere dem Austausch mit anderen organisierten ländlichen Regionen Deutschlands. In diesem Zusammenhang werden best-practise-Beispiele mit der Ems-Achse, Südwestfalen, Koblenz-Mittelrhein, Bodensee, Allgäu und Vorpommern ausgetauscht.

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt